- Klicken, Schleimen, fertig
Man stelle sich vor, wie froh man ggf. selbst wäre, für sich oder einen Freund/ Verwandten einen ‘wildfremden’ Spender zu finden…
Will sagen: Einfacher geht’s nicht.
von gegenüber
Man stelle sich vor, wie froh man ggf. selbst wäre, für sich oder einen Freund/ Verwandten einen ‘wildfremden’ Spender zu finden…
Will sagen: Einfacher geht’s nicht.
carrib@flickrDie längsten Fusswege muss man heutzutage dort zurücklegen, wo es eigentlich um möglichst schnelle & weite maschinelle Beförderung geht. Am Flughafen. (Mit einigem Abstand auf Platz zwei: IKEA.)
Die Straße gehört uns allen.
…und mehr kann oder braucht man eigentlich auch nicht sagen.
Ausser vielleicht:
Ich bin gegen Google Street View und das zeige ich! Auf GoogleMaps!
Soweit hinkt das hier der Zeit hinterher. Content von vorvorgestern:
Wie der der ehemalige Heimbahnhof so über den Winter ausgesehen hat.
(Und im Winter gibt’s dann was vom Sommerurlaub. Naja, vielleicht schon ein bisschen eher, wenn ich es ’schaffe’.)
Weil beppo und kornecke gerade reichlich mit dem neuen Domizil zu tun haben, kommt der Content hier bis auf weiteres nur noch spärlich rein. Gucken wir mal, wann sich das wieder ändert…
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10 / 10
Grandios, wie fast alle Dresen Filme. Wie Shakespeare in Magdeburg. Ach, besser.
DVD, 23.03.10
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7 / 10
Reichlich unspektakuläre Story, aber beeindruckendes Set. Wie früher, wie in echt. Und die Schauspieler sind auch eine Freude. Viel mehr wollte der Film wohl nicht – und das hat er prima gemacht.
International, 18.03.10
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7 / 10
Das nächste mal bitte ein bisschen weniger darmatische Musik, ein bisschen weniger gewollte Spannung, ein bisschen weniger Paranoia, ein bisschen weniger Traumata. Dann wäre es nicht nur ein guter Film geworden.
Cubix, 09.03.10
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6 / 10
Eine etwas zusammenhängendere/ spannendere Erzählweise wäre praktisch gewesen. Sonst einigermaßen beeindruckend.
DVD, 04.03.10